Logopädie Balzer

Ihr Logopäde in Mönchen­gladbach

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Ihr Kind oder Sie selbst haben Probleme mit der Sprache?

Wir können helfen! Wir bieten in unserer logopädischen Praxis Behandlung für alle Altersgruppen an.

Kinder und Erwachsenen, mit Störungen der Sprache, des Sprechens, des Schluckens, des Redeflusses oder Patienten mit myofunktionellen Störungen sind in unserer Praxis in Mönchengladbach hervorragend aufgehoben.

Zögern Sie nicht Kontakt zu Uns aufzunehmen.

Wir beantworten gerne etwaige Fragen und vereinbaren einen Termin per Telefon oder E-Mail.

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Das Logopäden-Team in Mönchen­gladbach

Als Sprachtherapeuten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Mönchengladbach unterstützen wir Sie bei der Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen.
Chintana Annett Guth, Logopädin in Remscheid

Julia Stättner

Fortbildungen

  • Dysphagietherapie für Einsteiger*innen
  • Emma stups! Ein praktischer Einblick in tiergestützte Logopädie
  • „Der Blick in den Spiegel“ oder: Ganzheitliche Ansätze der Aphasietherapie – Motorische und akustische Hilfen zur Verbesserung des Wortabrufes

Besondere Erfahrungen

  • Durchführung von Parallel- und Gruppenbehandlungen

  • Hausbesuche in Privathaushalten und Pflegeeinrichtungen

  • Behandlung von Dysphagie, Aphasie, Dysarthrie, myofunktionellen Störungen, Sprachentwicklungsstörungen, Artikulationsstörungen, sowie auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen

  • Therapie in Rehaeinrichtungen und im Kliniksetting

  • Hörtraining nach Cochlea-Implantat

  • Stimmprogramm für Parkinsonpatienten Anlehnung an LSVT

Chintana Annett Guth, Logopädin in Remscheid

Karoline Strehl

Fortbildungen

  • Palin Parent Child Interaction (Palin PCI- Methode): Resourcenorientierte Therapie mit stotternden Vorschulkindern und ihren Eltern

  • Frühe Dialogtherapie: Anbahnung elementarer Kommunikationsfähigkeiten bei kleinen Kindern

  • Dysgrammatismustherapie leicht gemacht

  • KRAN - komplexe resourcenorientierte Aphasietherapie

  • Kon-Lab: Einführung in die SES-Therapie nach Dr. Zvi Penner

Besondere Erfahrungen

  • Behandlung von Aphasie, myofunktionellen Störungen, Sprachentwicklungsstörungen, Artikulationsstörungen, Stimmstörungen, Fazialisparesen, sowie auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen.

  • Behandlung laryngektomierter Patienten

  • Hausbesuche in Privathaushalten und Pflegeeinrichtungen

Informationen zu einer logopädischen Behandlung

Wir beraten Sie in allen Fragen rund um Sprache, Sprechen und Stimme sowie zur logopädischen Diagnostik und Therapie.

Als Logopäden behandeln wir Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen, Kinder und Erwachsene, mit Störungen des Sprechens, Sprechens, Schluckens, Sprachflusses oder Patienten mit myofunktionellen Störungen.

Die Logopädie gehört zu den medizinischen und therapeutischen Berufen, daher ist die logopädische Behandlung eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen, deren Kosten übernommen werden.

Dies geschieht in der Regel durch Überweisung von Ihrem Arzt (Krankenkasse oder Privatrezept).

Zu Beginn der Behandlung stellen wir eine umfassende Diagnose und führen eine ausführliche Beratung durch.

Die enge Zusammenarbeit mit Patientinnen und Patienten, Eltern, Angehörigen und den überweisenden Ärzten ist für uns die Basis für eine gelungene Therapie.

Wir legen großen Wert auf eine angenehme, entspannte und persönliche Atmosphäre, da wir möchten, dass sich unsere Patientinnen und Patienten bei uns gut aufgehoben fühlen.

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Kundenstimmen

Sehr sympathische und kompetente Logopädin mit Einfühlungsvermögen.

Können wir nur weiterempfehlen!

Meine Tochter ist Autistin und deshalb nicht immer einfach. Das Praxisteam um Herrn Balzer kam damit aber mehr als gut klar!

Ich kann diese Praxis nur empfehlen! Hier wird individuell auf die Patienten eingegangen.

Kann ich nur empfehlen!

Meine Tochter macht riesen Fortschritte, seitdem sie hier in Behandlung ist.

Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, ihr habt meinem Sohn sehr geholfen.

Einfühlsames und professionelles Personal, kann ich wirklich nur empfehlen.

Mein Sohn ist nach seiner OP in Behandlung gekommen. Ich bin sehr zufrieden und er macht große Fortschritte.

Er geht auch jedesmal gerne dorthin.

Sehr freundliche, kreative und kompetente Mitarbeiter/innen, ebenso Herr Balzer selbst.

Es macht großen Spaß, mit diesem Team zu arbeiten.

Kontaktieren Sie Uns!
Sie haben eine Frage oder wollen einen Termin vereinbaren? Dann rufen Sie Uns an oder schreiben eine E-Mail.
02161 2958385 (Fax)
Dünner Straße 151, 41066 Mönchengladbach
07:00 bis 19:00 Uhr geöffnet

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Häufige Fragen vor dem Besuch beim Logopäden

Woran erkennt man einen guten Logopäden?

Neben einer einwandfreien und deutlichen Aussprache sollten Logopäden viel Empathie und Geduld besitzen. Die Freude an der Arbeit mit Menschen sollte trotz professioneller Distanz spürbar sein.

Natürlich dürfen auch hörbare Fortschritte bei der Behandlung nicht fehlen. Bei der Therapie werden sowohl der Patient als auch dessen Angehörigen mit eingebunden.

Das Vorgehen sollte verständlich erklärt und das Ziel klar definiert worden sein.

Die Individualität des Patienten steht an erster Stelle und die Therapie kann jederzeit angepasst und nachkorrigiert werden.

Wer kann von einem Logopäden behandelt werden?

Jeder Patient, egal in welchem Alter, vom Kind zum Senioren, kann von einem Logopäden behandelt werden, sobald Störungen im Bereich des Sprechens, der Sprache und der Stimme vorliegen.

Motorische Schwierigkeiten wie zum Beispiel Schluckstörungen, muskuläre Schwäche oder Probleme bei Bewegungsabläufen benötigen logopädische Maßnahmen.

Wie läuft eine logopädische Behandlung ab?

Nach der umfangreichen Anamnese, auch basierend auf den Informationen des überweisenden Arztes sowie ausführlicher Diagnostik wird für jeden Patienten eine individuelle Therapie nach Grundlagen anerkannter Verfahren der Logopädie erstellt.

Zur Verfügung stehen unterschiedliche Sprach-, Sprech- und Stimmübungen, aber auch Atemübungen und Techniken zum Erlernen der korrekten Bewegung und des Schluckens dienen zur Stabilisierung der Mundmotorik.

Die Beratung, der Austausch und die Anleitung zum häuslichen Training mit dem Patienten und dessen Angehörigen ist ein wesentlicher Bestandteil der Therapie.

Als Hilfsmittel stehen vielfältige Möglichkeiten in Form von Büchern, Bildkarten, Spielen, Computerprogrammen und therapeutische Werkzeuge zur Verfügung.

Wer übernimmt die Kosten?

Die Kosten für eine logopädische Behandlung übernehmen die Krankenkassen bei Kindern bis zum 18. Lebensjahr komplett.

Gesetzlich versicherte Erwachsene tragen 10 % der Kosten zuzüglich der 10 € Rezeptgebühr selber.

Je nach abgeschlossenen Vertrag übernehmen private Krankenkassen die Kosten häufig komplett.

Am besten dort vorher einmal nachfragen, um Überraschungen zu vermeiden.

Sie möchten Ihre logopädische Behandlung lieber selber zahlen? Dann benötigen Sie hierfür nur ein Privatrezept Ihres Arztes.

Brauche ich eine Überweisung eines Arztes?

Gesetzlich versicherte Patienten benötigen eine Überweisung des Arztes über eine Stimm-, Sprach- und Sprechtherapie. Diese wird mit dem Muster 14, der Heilmittelverordnung, ausgestellt. 

Privat Versicherte erhalten ein Privatrezept.

Ohne diese Formulare ist eine logopädische Behandlung weder möglich, noch über die Krankenkassen abrechenbar. 

Woher erhalte ich ein Rezept für eine logopädische Behandlung?

Bei Kindern ist grundsätzlich der Kinderarzt der erste Ansprechpartner. Er stellt entweder direkt selber die Heilmittelverordnung aus oder überweist für weitere Diagnosen zum Facharzt. 

Zum Beispiel entscheidet der Pädaudiologe oder der HNO-Arzt nach einem Hörtest über das weitere Vorgehen.

Bei funktionellen Störungen im Mundbereich sollte erst ein Kieferorthopäde oder Zahnarzt dies beseitigen und den Weg in die Therapie ebnen.

Erwachsene Patienten wenden sich zuerst an ihren Hausarzt, um dann gegebenenfalls einen Facharzt zurate zu ziehen. 

Wie lange dauert eine Sitzung beim Logopäden?

In der Regel liegt die Dauer einer logopädischen Sitzung zwischen 30 und 60 Minuten. Häufig werden für die Behandlung auch 45 Minuten angesetzt.

Dies wird auf der Heilmittelverordnung vom überweisenden Arzt festgelegt. Pro Verordnung werden zehn Sitzungen verschrieben, die ein bis zweimal die Woche stattfinden.

Wie läuft der erste Termin beim Logopäden ab?

Der erste Termin, der spätestens 14 Tage nach Ausstellung der Verordnung stattfinden darf, dient dem Kennenlernen und Vertrauen fassen.

Der Logopäde erstellt eine Anamnese und mittels unterschiedlicher Diagnostikmethoden werden die sprachlichen Fähigkeiten hinsichtlich Grammatik, Verständnis, Artikulation und Wortschatz getestet.

Probleme bei der Atmung, der Stimme oder des Schluckens werden überprüft.

Aufgrund dieser Erkenntnisse wird die Therapie geplant und das weitere Vorgehen erläutert. 

Kann ein Logopäde auch bei Stillproblemen helfen?

Manche Babys haben Schwierigkeiten mit dem Trinken. Durch anatomische Probleme wie die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte oder muskuläre Schwäche können Stillprobleme entstehen.

Eine Stärkung der Muskulatur und Hilfestellung bei den korrekten Bewegungsabläufen kann hier Abhilfe verschaffen.  Manchmal reicht dies nicht und es liegt ein zu kurzes Zungenband vor.

Hier kann der Logopäde optimale Voraussetzungen für die Zungenbandtrennung vorbereiten und die Nachbehandlung übernehmen. 

Was sind die häufigsten Sprachstörungen?

Zu den häufigsten Sprachstörungen zählen unter anderem das Stottern, Poltern oder Lispeln. Bei der Dyslalie werden einzelne Laute weggelassen oder durch andere ersetzt. Bei der lexikalischen Störung fehlen aufgrund eines begrenzten Wortschatzes die passenden Wörter.

Beim Dysgrammatismus fehlt die Fähigkeit, den Satz in die korrekte grammatische Form zu bringen. Die Aphasie bezeichnet eine Sprachstörung, die durch ein bestimmtes Ereignis ausgelöst wurde.

Durch Unfälle, Traumata, Hirnhautentzündungen oder Tumorerkrankungen ist das Sprechen, das zuvor normal funktionierte, eingeschränkt.

Ältere Menschen sind häufig durch Schlaganfälle oder Demenz davon betroffen.

Eine Sprachentwicklungsstörung bemerken Eltern häufig selber, wenn sie feststellen, dass ihr Kind Gleichaltrigen sprachlich hinterherhinkt.

Ab welchem Alter ist eine logopädische Therapie sinnvoll?

Abgesehen von der Hilfe bei Stillproblemen macht eine logopädische Therapie, bei der das Kind aktiv teilnehmen soll, vor dem vierten Lebensjahr kaum Sinn. In Einzelfällen kann bei bestimmten Entwicklungsverzögerungen auch schon früher begonnen werden.

Generell ist das Vorschulalter ein guter Zeitpunkt, bei denen Kinder spielerisch eingebunden werden können.

Um den Schriftspracherwerb nicht zu gefährden, sollte rechtzeitig vor der Einschulung begonnen werden. In der Regel stellt der Kinderarzt bei den U-Untersuchungen den Bedarf fest. 

Muss ich  zu Hause (mit meinem Kind) üben?

Wenn man bedenkt, dass eine logopädische Sitzung meist nur einmal die Woche stattfindet, machen Übungen für zu Hause, bei denen Erlerntes gefestigt wird, durchaus Sinn.

Die Trainingseinheiten können nach Anleitung des Therapeuten spielerisch in den Alltag eingebaut werden.

Oftmals kommen hier Bildkarten oder Bücher zum Einsatz. Das Material erhalten Sie von Ihrem Logopäden. 

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